Farben der Persönlichkeit – Sich selbst und andere besser zu verstehen baut Brücken

Sich selbst und andere besser verstehen. Das ist eine wichtige Voraussetzung, damit wir im Arbeits- und auch privaten Kontext „besser“ miteinander umgehen. Insbesondere als Führungskraft sind diese Aspekte m.E. zentral für den Erfolg. Eine „gute“ Führungskraft sollte sich selbst hinsichtlich seiner Sonnen- und Schattenseiten gut kennen und auch in der Lage sein andere „gut“ einschätzen zu können. Gerade wenn man z.B. jung und neu ist in dieser Rolle und sich bisher noch wenig mit sich beschäftigt hat und auch keine Kommunikationstools kennt, ist es oft schwer dieser neuen Rolle gerecht zu werden. Man will irgendwie alles richtig machen, weiß aber nicht wie, fühlt sich ggfl. überfordert. Das ging auch mir damals so in meiner ersten Führungsrolle im Bundestagskontext.

Herausforderung und Chance zugleich

In meiner heutigen Coaching- und Beratertätigkeit mit Führungskräften erlebe ich immer wieder, dass sie sich, sei es im politischen, wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen Kontext, von mir die EINE-Führungsmethode wünschen, um ihre Mitarbeiter*innen gießkannenartig optimal führen zu können. Die schlechte Nachricht: Es gibt sie nicht – DIE EINE METHODDE! Die gute Nachricht: Wir können „Menschen führen“ lernen. Der erste Schritt auf dem Weg zu einer „guten“ Führungskraft fängt immer bei uns selbst an. Er beginnt meiner Erfahrung nach mit einer Grundhaltung der Toleranz und des Akzeptierens, dass Menschen individuell sind und z.B. auf die gleiche Situation ganz anders (re)agieren als ich selbst.

Übertragen auf die Führungskraft heißt das: Wollen wir unsere Mitarbeiter*innen „gut“ und „zielgerichtet“ führen, braucht jeder Mitarbeiter*in entsprechend seiner/ ihrer Persönlichkeit einen individuell zugeschnittenen Führungsstil, um sich optimal im Unternehmen entfalten zu können und im besten Fall dadurch zum Erfolg des Unternehmens beiträgt. Abgeleitet für uns als Führungskraft heißt das: Ich muss mich flexibel auf unterschiedliche Menschen einstellen können.

Was hilft auf dem Weg?

Aber wie geht das nun genau? Wie kann ich das lernen, sich selbst und andere besser einschätzen und flexibel auf andere eingehen zu können? Hier gibt es unterschiedliche psychometrische Instrumente. Sie alle haben eins gemein: Sie unterstützen Sie auf dem Weg dahin.

Ich selbst nutze in meinen Coachings und Trainings mit meinen Kunden*innen beispielsweise mit Leidenschaft und Erfolg die international anerkannte psychometrische Methode „Insights Discovery“ und bin hierin auch akkreditiert. Was ist das besondere an dieser Methode? Sie arbeitet grob gesagt mit einem vier-Farbenergien-Präferenzsystem, mit dem man auf einfache und präzise Art zugleich ein Modell  an der Hand hat, um sich selbst aber auch andere besser im Hinblick auf Verhaltenspräferenzen und Kommunikationsstile einschätzen zu können. Überzeugt hat mich diese Methode vor vielen Jahren, als ich sie selbst in einer Konfliktsituation kennengelernt habe. Dank ihr konnte ich damals mehr verstehen, warum jemand so und nicht anders handelt und nahm es nicht mehr persönlich. Dank ihr konnte ich  plötzlich Verständnis aufbringen für jemanden, der so ganz anders tickt als ich. Und last but not least: Wir konnten dank ihr plötzlich an einem Strang ziehen und unser Arbeitsprojekt erfolgreich abeschließen!

Sie haben auch eine Herausforderung zu meistern und wünschen sich hier Unterstützung auf diesem Weg? Sie wollen mehr über Insights Discovery erfahren? Kommen Sie gerne auf mich zu!

 

 

 

 

 

 

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.